Nach den arktischen Temperaturen zogen wir also so schnell wie möglich in Richtung Süden – natürlich nachdem wir den halben Wallmart leergekauft hatten. Leider ist es uns ohne Mama immer noch nicht möglich gezielte Einkäufe zu tätigen: Süssigkeiten, Chips, Kühlbox (inkl. Bier) und 2 Früchte kauften wir ein :). Indianapolis mit dem berühmten Indy 500 Circuit war die erste Station unseres Roadtrips. Danach ging es weiter nach Cincinatti, wo wir jedoch nur übernachteten.
Weiter Richtung Süden standen diverse Weltbekannte Whiskeybrennereien auf dem Programm: Makers Mark, Jim Beam und natürlich Jack Daniels in Lynchburg. Wir mussten uns jedoch auf die geführten Touren konzentrieren und konnten nicht an allen „Tastings“ teilnehmen. Wir liessen es uns jedoch nicht nehmen den einen oder anderen Whiskey zu probieren 🙂
In Nashville angekommen zogen wir gleich los um die Stadt zu erkunden. Auf dem Weg dorthin kaufte ich von 2 zwielichten Gestalten noch Karten für ein Footballspiel. Leider war es saukalt und auch nicht zwingend spannend, weswegen wir schon vor Spielschluss das Stadion verliessen. Nashville wird uns jedoch wegen den tollen Livekonzerten in Erinnerung bleiben.
Nach Nashville stand unsere Reise ganz im Zeichen von Elvis Presley. Geburtshaus in Tupalo, Graceland, Sun Studios und Elvis-Shows in Memphis begleiteten unsere Reise bis hierhin. In den nächsten Tagen werden wir nach Westen fahren. Zuerst dem Mississippi entlang und danach nach Texas.
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