Toronto und Niagara Fälle

Gleich an meinem ersten Wochenende in Montréal nutzte ich die Gelegenheit und buchte meine erste Tour nach Toronto und zu den Niagara Fällen. Um 06:30 wurden wir also vor einem Starbucks in „Old Montréal“ abgeholt. Leider lief nicht alles reibungslos und ich verbrauchte schon vor der Abfahrt meine letzten Nerven. Bis 5 Minuten vor Abfahrt waren wir im falschen Bus.

Danach ging es mit dem Bus ca. 6 Stunden nach Westen.
Auf dem Weg nach Toronto konnte man noch eine Bootstour zu den „1000 Inseln“ buchen. Dank des guten Wetters war es traumhaft mit dem Boot durch den St. Lorenz Strom zu fahren und die verschiedenen Inseln mit den Sommerresidenzen der Milionäre Kanadas zu bestaunen.

Danach ging es weiter nach Toronto. Leider war uns vorher nicht bewusst wie straff das Programm der Tour sein wird. Wir hatten leider nur ca. 40 Minuten in Toronto bevor unser Guide wieder mit einem asiatischen Akzent „GO INTO THE BUS“, „LETS GO“ oder „15 MINUTES LEFT“ schrie. Toronto ist sehr schön, jedoch der totale Gegensatz zu Montréal. Nicht nur sprachlich sondern auch kulturell ist es eher „US-Like“. Aufgrund einer Verabredung mit einer alten Bekannten aus der Schweiz habe ich es leider verpasst den CN-Tower zu erklimmen. Nicht weiter schlimm – ist ja eh nur ein Turm wie jeder andere auch 🙂 Nur ein wenig höher.
Am Abend waren wir so fertig vom langen Tag, dass wir nicht einmal mehr die Kraft hatten um Essen zu gehen – zum Glück gibt es ja Zimmerservice!


Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um 05:00. Das Frühstücksbüffet war leider etwas gar mager, jedoch liessen wir uns die Laune dadurch nicht verderben. Das Highlight der Tour war ja noch vor uns. Die älteste Touristenattraktion Weltweit: Die Niagara Fälle.
Es war atemberaubend. Das Getose der Wassermassen und der Lärm waren schlichtweg Gigantisch.

Trotz den anfänglichen Schwierigkeiten und dem stressigen Programm waren es unvergessliche 2 Tage in Ontario.

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